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Einführung in die Seite PRO RE PUBLICA
Eine Subpage zur Seite pro-re-publica.de von Christian Heinze, vom 2.3.2020.

Um zu Erkenntnissen zu gelangen, die Grundlage für Gestaltungen des Staates sein können, kann man ausgehend vom Zustand der Menschen in der Welt eine ganzheitlich-systematische Vorstellung darüber zu entwickeln suchen, wie der Staat im allgemeinen zur Verfolgung bestimmter Interessen oder zur Verwirklichung bestimmter Ideologien beschaffen sein und sich entfalten sollte, oder man kann ort-zeitlich konkrete Staaten oder staatliche Entfaltungen daraufhin untersuchen, wie sie unter dem Gesichtspunkt solcher Interessen oder Ideologien zu bewerten sind. Beide Betrachtungsweisen werden einander ergänzen und beeinflussen.

Pro-re-publica.de beschreitet beide Wege, nämlich den ersten im Abschnitt "Der Staat" und den letzteren in den Abschnitten "Welt", " Europa" sowie " Ticker Welt", "Ticker Europa" und "Ticker Deutschland Ticker Deutschland". Die Untergliederung des systematischen Teils folgt der Aufgabenvielfalt des Staates mit Bezug vor allem auf Sicherheit, Ordnung und Wohlstand oer typischen Besonderheit der Organisation und des Verfahrens. Die Masse der ort-zeitlich konkreten Beiträge ist der regionale Aufteilung der Welt in Erdteile, Großregionen und Länder entsprechend gegliedert.

Der Abschnitt " Kritisches Wörterbuch" dient sowohl als Vorschlag einer einheitlichen Terminologie als auch als Diskussionsbeitrag. Mit "Links" auf weiterführende Beiträge zum jeweils behandelten Thema (der Ausbau dieser features hört niemals auf) macht die Seite von einem unvergleichlichen Vorzug des Internet Gebrauch, wechselbezügliche Gedanken zeitnah zu bündeln und zu vertiefen. Eine Wortsuchfunktion sowie Informationen zum Verfasser und zu seinen Beweggründen für die Unterhaltung der homepage ergänzen die Seite.

Die Seite ist systematisch gegliedert, doch kann ihre Bearbeitung wegen des Umfangs des Stoffs nicht ihrerseits auch systematisch erfolgen. Die Seite entsteht und verändert sich laufend durch einzelne Beiträge und ihre Überarbeitung. Die Beiträge verzichten nicht auf den Anspruch jeweiliger Richtigkeit bei Erfüllung der in den Wissenschaften üblichen inhaltlichen Anforderungen (nicht jedoch der dort üblichen Referenzierungsdichte), unterscheiden sich aber von üblichen akademischen Werken durch die Bereitschaft, sich auch in verhältnismäßig kurzen Zeitabständen zu ergänzen und zu berichtigen. Diese "eklektische" Methode bringt es mit sich, das die relative Intensität der Behandlung von Einzelthemen oft nicht mit ihrer relaltiven Wichtigkeit übereinstimmt, wobei jedoch immer auf unmittelbaren praktischen Nutzen wert gelegt wird. Ein autoritativer Stil entspricht dem Anspruch auf Richtigkeit, soll aber durchaus als Aufruf zu Kritik, "Falsifizierung" und Dialog aufgefasst werden.

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